Seminar für Entscheider offen oder inhouse
Vibe Coding verstehen, bevor Sie darüber entscheiden.
Ein Tag für Geschäftsführung, Bereichsleitung und Produktverantwortliche: Was Claude Code, Cursor und Lovable wirklich leisten, wo die Risiken liegen, was es kostet und wie Sie es geordnet einführen. Ohne Programmierkenntnisse, ohne Hype.
- Modul I: Chancen Wo KI-Entwicklung Vorsprung bringt
- Modul II: Risiken Haftung, Abhängigkeit, Qualität
- Modul III: Kosten Lizenzen, Nutzung, Folgekosten
- Modul IV: Einführung Rollen, Freigaben, Kennzahlen
Vibe Coding für Entscheider
Geplante Inhalte – Entwurf
I–IV Die Module
Vier Fragen, die Sie danach beantworten können
Geplante Inhalte – Entwurf. Feedback willkommen: Schreiben Sie uns im Formular, was für Ihre Entscheidung fehlt.
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Modul I Chancen
Chancen
Wo in Ihrem Unternehmen KI-gestützte Entwicklung echten Vorsprung bringt – und wo nicht.
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Modul II Risiken
Risiken
Haftung, Abhängigkeiten, Qualität und Regulierung, nüchtern eingeordnet.
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Modul III Kosten
Kosten
Lizenzen, Nutzungskosten, Folgekosten von schnell gebautem Code und der realistische Zeitgewinn.
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Modul IV Einführung
Einführung
Welche Rollen, Freigaben und Kennzahlen Sie brauchen, damit aus Experimenten verlässliche Ergebnisse werden.
Teilnehmerkreis
Für Entscheider, nicht für Entwickler
Sie müssen nicht programmieren können. Sie müssen beurteilen können, was Ihr Team, Ihre Dienstleister oder Ihre Fachabteilungen mit KI-Coding-Tools vorhaben – und welche Fragen Sie vor der Freigabe stellen. Genau darauf ist der Tag ausgerichtet.
Für wen
- Geschäftsführung und Vorstand. Sie geben Budget frei, tragen das Risiko und vertreten die Entscheidung gegenüber Gesellschaftern und Beirat.
- Bereichs- und Abteilungsleitung. Ihre Teams oder Dienstleister wollen mit KI-Coding-Tools schneller liefern, und Sie sollen sagen, ob und unter welchen Bedingungen.
- Produktverantwortliche. Sie bauen erste Prototypen vielleicht selbst mit Lovable oder Claude Code und müssen einschätzen, was davon ein Produkt werden darf.
Nicht für wen
- Entwicklerinnen und Entwickler, die ein Werkzeug bedienen lernen wollen. Das Seminar ist kein Programmierkurs.
- Teams, die eine technische Sicherheitsprüfung ihres Codes brauchen.
- Fragen, die eine individuelle Rechtsberatung erfordern. Rechtliche Themen werden eingeordnet, nicht beraten.
Zwei Formate
Offen oder inhouse
Im offenen Seminar tauschen Sie sich mit Entscheidern aus anderen Unternehmen aus. Im Inhouse-Seminar arbeiten wir mit Ihrem Führungsteam an Ihren Prozessen, Ihrer Systemlandschaft und Ihren konkreten Vorhaben. Termine für offene Seminare stehen noch nicht fest: Melden Sie Ihr Interesse an, und wir informieren Sie, sobald es so weit ist.
| Offenes Seminar | Inhouse-Seminar | |
|---|---|---|
| Wer am Tisch sitzt | Entscheider aus verschiedenen Unternehmen und Branchen | Ihr Führungsteam, nach Bedarf ergänzt um IT-Leitung, Einkauf oder Recht |
| Woran gearbeitet wird | Die vier Module an übertragbaren, branchenübergreifenden Beispielen | Die vier Module an Ihren Prozessen, Ihrer Systemlandschaft und Ihren Vorhaben |
| Vertraulichkeit | Austausch über Erfahrungen, ohne interne Details offenzulegen | Interne Vorhaben, Zahlen und Dienstleister können offen besprochen werden |
| Vorbereitung | Keine, Programmierkenntnisse sind nicht nötig | Ein Vorgespräch, um Schwerpunkte und Teilnehmerkreis festzulegen |
| Termine | Werden bekanntgegeben. Melden Sie Ihr Interesse an. | Nach Absprache mit Ihnen |
Ergebnis des Seminars
Was Sie mitnehmen
Eine Entscheidungsgrundlage statt eines Eindrucks. Diese drei Ergebnisse sollen im Seminar gemeinsam erarbeitet werden; sie sind Seminarinhalt, kein Download.
Eine Entscheidungsvorlage
Die Fragen, die vor einer Freigabe beantwortet sein sollten, in einer Form, die Sie in Ihre nächste Leitungsrunde mitnehmen können.
Eine Risikoliste mit Verantwortlichkeiten
Welche Risiken Sie bewusst akzeptieren, welche Sie begrenzen und wer im Unternehmen jeweils dafür zuständig ist.
Eine Budgetskizze für einen ersten Einsatz
Die Kostenfaktoren, auf die Sie achten müssen, angewendet auf ein Vorhaben, das zu Ihrem Unternehmen passt.
Briefing-Register
Aus dem Blog
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Risiken von Vibe Coding: Was die Leitung verantwortet
Neue Produkthaftung für Software, Meldepflichten aus dem Cyber Resilience Act: welche Risiken von KI-gebauter Software bei der Geschäftsleitung landen.
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Was kostet Vibe Coding wirklich? Der Business Case
Lizenzen, Nutzungskosten, Messaufwand und ein oft überschätzter Zeitgewinn: welche Posten in den Business Case für KI-Coding-Tools gehören.
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Vibe Coding im Unternehmen: Die Entscheidungsgrundlage
Wo KI-gebaute Software im Unternehmen Wert schafft, ab wann ein Prototyp zum Risiko wird und welche Linie die Geschäftsleitung ziehen muss.
Rückfragen
Häufige Fragen
Muss ich programmieren können?
Nein. Das Seminar richtet sich an Menschen, die über KI-gestützte Softwareentwicklung entscheiden, nicht an die, die sie umsetzen. Technik wird in Geschäftssprache erklärt: Kosten, Risiko, Zeit, Verantwortung.
Wann findet das nächste offene Seminar statt?
Termine für offene Seminare stehen noch nicht fest. Wenn Sie Ihr Interesse über das Formular anmelden, informieren wir Sie, sobald es so weit ist. Die Anmeldung ist unverbindlich.
Was ist der Unterschied zwischen offenem Seminar und Inhouse-Seminar?
Im offenen Seminar sitzen Entscheider aus verschiedenen Unternehmen zusammen und arbeiten an übertragbaren Beispielen. Im Inhouse-Seminar arbeitet Ihr Führungsteam an den eigenen Vorhaben, Prozessen und Dienstleistern, vertraulich und mit einem Vorgespräch vorab.
Welche Werkzeuge kommen vor?
Die bekannten Kategorien: Coding-Agenten wie Claude Code und Codex, KI-Editoren wie Cursor und App-Baukästen wie Lovable oder Bolt. Geplant ist eine Live-Demonstration, die zeigt, was ein Coding-Agent baut und wo es hakt. Ziel ist Urteilsfähigkeit, nicht Bedienwissen.
Ist das Seminar eine Rechtsberatung?
Nein. Themen wie Haftung, Produkthaftungsrichtlinie, Cyber Resilience Act oder AI Act werden für die Leitungsebene eingeordnet, damit Sie die richtigen Fragen an Ihre Rechtsberatung, Ihre IT und Ihre Dienstleister stellen können.
Was kostet das Seminar?
Die Konditionen stehen noch nicht fest. Wer sein Interesse anmeldet oder ein Inhouse-Seminar anfragt, erhält sie, bevor irgendetwas verbindlich wird.
Antwortkarte · unverbindlich
Interesse anmelden oder Inhouse-Seminar anfragen
Unverbindlich. Für offene Seminare informieren wir Sie, sobald Termine feststehen. Für ein Inhouse-Seminar melden wir uns innerhalb von zwei Werktagen für ein kurzes Vorgespräch.